
Die aussergewöhnlich hohen Temperaturen und der ausbleibende Regen sind purer Stress für unsere Gräser. Der Rasen geht bei großer Hitze in eine Art „Notmodus“. Er fährt das Wachstum runter und die Energie wird in den Hitzeausgleich gesteckt. Die Stoffwechselaktivität wird gedrosselt, um den Wasserverlust zu minimieren.
Höchste Priorität haben im Moment die Stressreduktion der Gräser und das richtige Wassermanagement. Gestresste Gräser sind anfälliger für Pilzkrankheiten. Nebst dem bekannten Dollarspot ist im Moment auch Pythium ein gefährlicher Pilzerreger.
Hier gelangen Sie zum vollständigen Bericht.
